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Fund-Discount in der Presse

 

Börse Online Heft-Nr. 29 "Wer wirklich Gebühren sparen will und sich nicht scheut,
ein neues Depot zu eröffnen, sollte zum Vermittler wechseln.
Bei 100 Prozent Rabatt braucht man nicht mehr viel zu rechnen - denn dort ist das Fondskaufen kostenlos."

 

Discounter sind am günstigsten
„Wer beim Fondskauf wirklich sparen will, sollte sich an einen Depotvermittler wenden", sagt Michael Mann vom Privaten Institut für Fondsanalyse (Ifa). Dort entfalle zwar die persönliche Beratung, dafür gewährten die Discounter einen Rabatt von bis zu 100 Prozent auf den regulären Ausgabeaufschlag.
Mann: „Engagierte Anleger können sich heute problemlos selbst über die Produkte informieren, ohne dass sie weniger wissen als beim Kauf über Vermittler." Ab einer bestimmten Anlagesumme erstatten viele Discounter zudem die Depotgebühren, so Mann.
 

        

Financial Times Deutschland, Ausgabe vom 24.05.2004: "Fondskauf im Internet"
...Wer Fondsanteile statt bei der Hausbank online ordert, kann eine Menge Geld sparen - ein Vergleich der Angebote lohnt sich...Die Fondssupermärkte im Internet sind wahre Preisbrecher... bis zu 6.000 Fonds können Anleger rabattiert erwerben und besparen - weit mehr als bei etablierten Direktbanken...

     

FINANZtest, April 2005, Ausgabe Nr. 4: "Billiger gehts nicht"
"[...] Anleger, die keine Fondsberatung nötig haben und Rentenfonds auf dem günstigsten Weg erwerben möchten, kaufen am besten über Depotvermittler ... Die Vermittler verkaufen Fonds günstiger als alle anderen ... An der Depotnummer erkennt die Fondsbank, über welchen Vermittler der Kunde zu ihr kam. So ist gesichert, dass der Kunde stets die Ermäßigung auf den Ausgabeaufschlag bekommt, die der Vermittler anfangs zugesagt hat [...]"
(Quelle: FINANZtest, Apr. 2005, Nr. 4, Seite 34ff) 
 

     

Fünf Prozent Gebühr sparen
19. Februar 2006 Rund zehn Millionen Anleger investieren regelmäßig in Fonds. Dabei bezahlen sie bis zu fünf Prozent Gebühren, die der jeweilige Vermittler in seine Tasche steckt. Ausgabeaufschlag heißt das in der Fondssprache. Das ist sozusagen die Entlohnung für eine Beratung in der Bank oder durch den Vertreter. Viele Anleger brauchen jedoch gar keine Ratschläge, weil sie schon wissen, was sie kaufen wollen. Trotzdem zahlen sie die relativ üppige Gebühr. Es geht auch günstiger. In der Bank könnten Anleger versuchen, dem Berater ein paar Prozent abzuhandeln. Im Internet gibt es sogar mittlerweile jede Menge Anbieter, die fast alle Fonds gebührenfrei anbieten. Die meisten deutschen Investmentfonds gibt es bei den Discountern mit 100 Prozent Rabatt, einige wenige mit 50, 70 oder 85 Prozent Preisnachlass. Das lohnt sich, denn je nach Renditeerwartung macht das die Wertentwicklung eines ganzen Jahres aus.
 

Börse-Online, März 2004, Nr. 14: "Preiskampf im Internet - 100 % Rabatt auf den Ausgabeaufschlag?"...Gerade für Investoren, die Ihr Depot regelmäßig umschichten, kann sich der Wechsel zum Online-Depotvermittler lohnen... auch für Fondssparer sind die Konditionen der Fonds-Aldis attraktiv. Bereits ab einer Sparrate bieten viele Anbieter die gleichen - hohen - Rabatte wie für Einmalanlagen...